Gehe zum Navigationsbereich Gehe zum Inhalt
Inhaltsübersicht Hilfe Kontakt / Impressum
Schrift: normal/groß/größer
Suche
Startseite Stadt Böblingen
  • Aktuelles
  • Stadtporträt
  • Tourismus
  • Bürgerservice
  • Politik und Verwaltung
  • Kultur, Freizeit, Vereine, Veranstaltungen/Märkte
    • Veranstaltungen
    • Kultur
      • Museen und Galerien
        • Städtische Galerie
        • Deutsches Bauernkriegsmuseum
        • Deutsches Fleischermuseum
        • galerie contact
        • Heimatmuseum des Nordböhmischen Niederlandes
        • Kinder im Museum
      • Musik- und Kunstschule
      • Stadtbibliothek
    • Bäder
    • Kirchen
    • Märkte
    • Kino
    • Vereine
    • Umland
  • Sport, Jugend & Soziales
  • Wirtschaft
  • Bauen, Grün & Verkehr
  • Kontakt / Impressum
Deutsch English Francais
Sie sind hier:
Startseite > Kultur, Freizeit, Vereine, Veranstaltungen/Märkte > Kultur > Museen und Galerien > Deutsches Fleischermuseum

Deutsches Fleischermuseum Böblingen

Handwerkszeug des Metzgers Ein Erlebnis, nicht nur für die Vertreter des Fleischerhandwerks ist das 1984 in einem Vogtshaus des 16. Jahrhunderts am Marktplatz eröffnete Museum.

Die Initiative dazu kam Ende der 70er Jahre von Prof. Dr. Kurt Nagel / Sindelfingen. Dieses Museum vollzieht die Entwicklungsgeschichte eines der ältesten Handwerksberufe nach, zeigt historische Zeitdokumente und Schätze, portraitiert in Kunst und Kitsch die Rolle des Metzgers und der von ihm hergestellten Nahrungsmittel in Zeit und Gesellschaft. Man fühlt sich dabei in eine Zeit zurückversetzt, in der ein gratis-Rädchen Wurst die Kinderaugen erstrahlen ließ.

Zu den Sammlungsgebieten des Deutschen Fleischermuseums gehören Dokumente zur Geschichte des Berufsstandes, Handwerkszeuge und Gerätschaften von der Vergangenheit bis zur Gegenwart, Prunkgefäße, Pokale und Zunftladen. Auch die Volkskunst, die mit der Geschichte des Fleischerhandwerks eng verbunden ist, sowie künstlerische Darstellungen gehören zu den Sammelobjekten.

Im Ausstellungsbereich "Produktion und Verkauf" wird die Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren am Beispiel einer Wurstküche um 1900 dargestellt. Modelle von Verkaufsläden zeigen die Entwicklung vom 14. bis zum 19. Jahrhundert. Ein städtischer Laden um 1910 mit einer Majolika - Theke und ein ländlicher Laden um 1920 geben dem Besucher Einblick in das Verkaufsgeschehen der damaligen Zeit.

Ein weiterer Ausstellungsbereich ist der Zunftgeschichte des Fleischerhandwerks gewidmet. Eine Zunftstube mit Zunftladen, Fahnen und Zunftdokumenten erinnert an die "Zunftherrlichkeit" von einst. Informationen über Ernährung und Gewürze bieten  Ausstellungsräume in der Vogtsscheuer.

Neben einigen Museumsaktivitäten findet jährlich eine Sonderaustellung aus dem Bereich Bildender Kunst oder aus dem Themenbereich des Metzgerberufes statt.

Als erstes und einziges Fleischermuseum stellt das Haus eine Besonderheit in der deutschen Museumslandschaft dar und wurde 2004 von der Regio-Stuttgart Marketing und Tourismus GmbH mit dem Prädikat "Besondere Sehenswürdigkeit der Region Stuttgart" ausgezeichnet.

Ein Museum, das Jung und Alt zum Bewundern, Lernen, Staunen einlädt …

 

Anschrift:
Marktplatz 27, 71032 Böblingen, Tel. (0 70 31) 6 69-4 73/ 485

 

Öffnungszeiten:
Mi-Fr 15-18 Uhr, Sa 13-18 hr, So und Fei 11-17 Uhr
24., 25., 31.12. sowie an Karfreitag geschlossen.

 

Neue Durchwahl-Nummern seit dem 01.01.2010:

Deutsches Fleischermuseum Böblingen       Telefon 0 70 31/6 69-16 91
Leiterin: Nurdan Drignath                                   Telefon 0 70 31/6 69-16 21

 

Anfahrt mit der Bahn

Metzgerladen um 19 10

Museumsleiterin: Nurdan Drignath M.A., eMail: drignath@boeblingen.de 

Träger
Verein Deutsches Fleischermuseum e. V. und Stadt Böblingen

Führungen nach Vereinbarung!

Sammlungsgebiete
Dokumente zur Geschichte des Fleischerhandwerks, Handwerkszeuge und Gerätschaften, Prunkgefäße, Pokale, Zunftladen, Volkskunst und künstlerische Darstellungen mit Bezug zum Metzgerhandwerk.

Flyer des Deutschen Fleischermuseums Böblingen

 

Sonderausstellung "TETSCHE, Cartoons und Objekte mit Pümpel, Spiegelei & Co"

18. 10. 2009 - 18. 04. 2010

Der Humor-Zeichner der Wochenzeitschrift "Stern" wird in der  Ausstellung mit einem Querschnitt aus seinem Werk präsentiert.  Darunter sind zahlreiche Cartoon-Reproduktionen, Gemälde in großen Spezialrahmen, Original-Bleistiftskizzen, 14 "Pümpel"- und 34 Rebusobjekte. Tetsches "abgeschlossener Roman" sowie ein Trickfilm sind auf den Museumsmonitoren zu sehen.  

Bekannt geworden ist TETSCHE Ende der 70er Jahre mit seinen in Darstellung und Wortwitz einmaligen Cartoons unter der Rubrik "Neues aus Kalau" im STERN. Inzwischen hat der Zeichner sein Betätigungsfeld vergößert.  Einen abgeschlossenen Roman - kleine Kurzgeschichten - hat er als Buch veröffentlicht. Rebus-Rätsel, Bastelecken, Bauernweisheiten, Kleinskulpturen, Briefmarken und viele andere Einfälle schmücken seine Stern-Seite und bereichern seine Cartoonbücher.

Im Museumsshop sind vom Künstler handsignierte Drucke, Tetsche-Bücher - darunter das  Anfang Januar 2010 erschienene große Tetsche Buch "Hoffentlich ist es nichts ernstes"  - Ordnerrücken, Lesezeichen, Magnete und eine große Auswahl an Postkarten erhältlich.

Die nächsten Führungstermine:

21.02.2010, 15 Uhr, öffentliche Führung für Erwachsene

14.03.2010, 15 Uhr, öffentliche Führung für Erwachsene

27.03.2010, 15 Uhr, Kindernachmittag in der Ausstellung TETSCHE (für Schulkinder geeignet)

04.04.2010, 15 Uhr, öffentliche Führung für Erwachsene

Alle TETSCHE Fans sind herzlich zu der Ausstellung eingeladen!  unten weitere Infos zu der Ausstellung

Flyer der Ausstellung  "TETSCHE  Cartoons und Objekte mit Pümpel, Spiegelei & Co" 

Plakat der Ausstellung "TETSCHE"

TETSCHE, der Lebenslauf

 

 

 

Seite drucken
Seite verschicken
zurück nach oben